Bangkoks Hotel-Juwelen: Das ‘Capella’ am Fluß
Was das „Capella Bangkok“ auszeichnet, ist vor allem eines: eine geradezu akribische Liebe zum Detail. Der Begriff mag abgegriffen wirken, doch in diesem eleganten Designhotel – Mitglied der Leading Hotels of the World – ist er erstaunlich zutreffend. Von der Auswahl der Materialien über die fein abgestimmten Farben bis hin zur kuratierten Möblierung fügt sich alles zu einem harmonischen Ganzen. Vielleicht ist es genau diese konsequente Perfektion, die Maßstäbe setzt – und dem Haus 2024 den Titel „Bestes Hotel der Welt“ einbrachte.
Seit seiner Eröffnung hat das Capella Bangkok eine beeindruckende Sammlung an Auszeichnungen eingehimst – und das in außergewöhnlich kurzer Zeit. 2024 kürten die World’s 50 Best Hotels das Haus zur Nummer 1 weltweit, im darauffolgenden Jahr belegte es erneut einen Spitzenplatz.

Dazu kommen die Fünf-Sterne-Bewertungen des Forbes Travel Guide, zwei MICHELIN Keys für ein „außergewöhnliches Hotelerlebnis“ und nicht zuletzt zwei MICHELIN-Sterne für das Signature-Restaurant Côte by Mauro Colagreco. Auch auf der Condé Nast Traveler Gold List 2025 ist das Capella vertreten. Kurz: Dieses Hotel spielt in einer eigenen Liga.

Auf den ersten Blick wirkt die Fassade des Capella unscheinbar. Fast so, als wolle sich das Gebäude bewusst nicht in den Vordergrund drängen. Und genau das weckt unsere Neugier.

Würde sich dieser moderne, minimalistische “Look” im Inneren fortsetzen? Und was unterscheidet dieses Haus tatsächlich von vielen anderen Top-Hotels am Fluss, um in kurzer Zeit so viele Auszeichnungen zu erhalten?

Um das herauszufinden, haben wir uns mehrere Tage im Capella einquartiert und öffnen in diesem Bericht unser Fotoalbum für Sie.
Die Lobby
Das Entrée ist die Visitenkarte jeder Unterkunft, denn wie beim Menschen zählt auch hier der erste Eindruck. Der ist richtig cool, keine Frage. Doch trotz der klaren, fast grafischen Innenarchitektur wirkt nichts kühl oder unnahbar.

Die warm ausgeleuchteten Sitzinseln, kunstvollen Raumteiler und sanften Naturtöne schaffen eine angenehme Ruhe, die man in einem Großstadt-Hotel mit 101 Zimmern und zahlreichen öffentlichen Räumen nicht unbedingt erwartet.

Außergewöhnliche Objekte schmücken das gesamte Anwesen. Besonders ins Auge fällt das große wellenförmige Textilwerk, dessen schimmernde Farben im Wechselspiel mit den Lichtern einen eindrucksvollen Akzent setzt.

Jede Textur, jede Leuchte, jedes Arrangement scheint bewusst gesetzt. Deshalb vermittelt die Atmosphäre der Lobby bereits das, wofür das Capella steht: reduzierter Luxus mit warmer Seele. Doch erst in den Zimmern entfaltet sich dieser Stil in seiner ganzen Klarheit – und genau dorthin nehme ich Sie jetzt mit.
Unsere Suite
Wir treffen am späten Nachmittag ein, als das Licht bereits weicher wird und der Fluss langsam in den Abend gleitet. Noch ist es hell genug, um die Skyline klar zu erkennen – doch man ahnt schon, wie sich die Szenerie in wenigen Stunden verändern wird.

Die letzten Sonnenstrahlen fallen noch auf das große Lounge-Bett unserer privaten Terrasse. Ein ruhiger, geschützter Platz, der sofort zeigt, wie viel Wert das Capella auf Privatsphäre legt. Ich stelle mir vor, wie wir hier in den kommenden Tagen sonnenbaden, lesen oder einfach nur die Aktivitäten auf dem Fluss beobachten werden – fernab jeder Hektik.

Auch in den Suiten setzt sich das Gestaltungskonzept des Hauses konsequent fort: klare Linien und eine Möblierung, die funktionell, aber dennoch einladend wirkt. Der Clou sind zweifellos die bodentiefen Fenster, die den Chao Phraya Fluss förmlich Teil des Interieurs werden lassen.

Das große Bett, eingefasst von einer filigranen Holzstruktur und einer Spiegelwand, bildet den Mittelpunkt des Raumes. Ein Detail, das den Raum optisch weitet und uns zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gibt, eingeengt zu sein.

Zwischen Sofa, Schreibtisch und Glasfront entsteht vielmehr eine Wohnzone, die eher an ein modernes Apartment erinnert als an ein klassisches Hotelzimmer. Alles ist großzügig angelegt, ohne überladen zu wirken. Deshalb unser Tipp: Buchen Sie unbedingt ein Zimmer in den oberen Etagen und nicht in den sogenannten “riverside villas” direkt unten am Fluss, wo die vorbeirauschenden Partyboote ständig präsent sind.

Gerade in den höheren Stockwerken ist man angenehm abgeschirmt und kommt zugleich in den Genuss eines einzigartigen Panoramablicks. Das macht einen wesentlichen Teil des Gesamterlebnisses im Capella aus, denn Fluss und Skyline präsentieren sich zu jeder Tageszeit in völlig unterschiedlichem Licht. Bei unserer Ankunft lag der Chao Phraya noch in matten Grautönen vor uns; nur wenige Stunden später war er bereits in tiefes Blau getaucht.

Hier der Blick aus unserer Suite im 10. Stock: dieselbe Szenerie, nun erweitert um den Park und die Poolanlage des Hotels. In den Capella-Suiten könnte man stundenlang einfach nur nach draußen schauen – so faszinierend ist das Schauspiel. Eigentlich würde man am liebsten ewig hier verweilen, doch es wird Zeit, sich für das Dinner fertig zu machen.

Also ab ins luxuriöse Badezimmer, das fast schon die Dimensionen eines eigenen Spa-Bereichs hat. Die freistehende Badewanne ist so positioniert, dass man beim Baden den Blick hinaus auf die Terrasse und den Fluss genießen kann. Ergänzt wird der Bereich durch eine separate Dusche, ein separates WC und einen angrenzenden begehbaren Kleiderschrank, in dem kuschelige Bademäntel auf Sie warten.

Fokus auf die Details
Womit ich wieder bei der Detailverliebtheit des Innenarchitekten angelangt bin. Von edlen Gläsern aus böhmischem Kristall über sorgfältig ausgewählte Badaccessoires bis hin zu hochwertigen Pflegeprodukten: Jedes Element ist bewusst gewählt und farblich aufeinander abgestimmt.

Das gilt übrigens auch für viele andere Objekte und Ensembles im Zimmer, wie man im Folgenden gut sehen kann. Es sind jene hochwertigen Details, die sich erst beim näheren Hinsehen offenbaren und die den Charakter der Suite entscheidend prägen. Wir jedenfalls waren angenehm überrascht – zum Beispiel über diese Nespresso-Maschine, vollständig in Leder eingefasst.

Die nachhaltigen Wasserbehälter aus mattiertem Glas ersetzen klassische Plastikflaschen. Direkt darunter befindet sich eine sauber organisierte Schublade mit Nespresso-Kapseln und diversen Teesorten, einer Teekanne aus Gusseisen sowie edlem Geschirr für die Tassen aus teurem Porzellan.

Ebenfalls in einer Schublade versteckt: eine Premium-Minibar! Statt gängiger Industrieware bietet das Capella regionale Produkte an: Rum aus Phuket, zuckerfreie Schokolade aus Chiang Mai, getrocknete Mangos und geröstete, vegane Pili-Nüsse in verschiedenen Varianten.


Schlicht, hochwertig verarbeitet und ebenfalls mit Liebe gestaltet: das Notizset. Fast jedes Objekt in diesem Boutique-Hotel trägt die unverwechselbare Capella-Signatur.

Auch die elegante, robuste Ledertasche gehört dazu – sie steht jedem Gast während des Aufenthalts zur Verfügung. Innen überrascht sie mit einem farbenprächtigen, thailändisch inspirierten Stoffmuster. Und weil ich sie nicht nur praktisch für Pool, Stadt und Shopping fand, sondern auch das Design mochte, habe ich sie kurzerhand im Capella-Shop erstanden.

Denn das ist möglich: Sämtliche Objekte, die in den Suiten leihweise zur Verfügung stehen, können im hoteleigenen Shop gekauft werden. Dazu gehören auch Hand- und Badetücher, feine Schals, ausgewählte Deko-Elemente sowie schicke Sonnenhüte für Frauen und Männer.

Ein Sortiment, das eher an eine edle Boutique erinnert als an einen klassischen Hotelshop.
Tea Lounge & Phra Nakhon
Um zum Shop und den Restaurants zu gelangen, begeben wir uns zunächst von unserer Suite ins Erdgeschoss und durchqueren dabei die weitläufige, modern gestaltete Lobby mit ihren verschiedenen, offen arrangierten Salons und Separées.

Dort werden den ganzen Tag über Erfrischungen und auf Wunsch kleine Canapés serviert. Und am Nachmittag selbstverständlich auch der beliebte High Tea, der zu den Highlights des Hauses zählt.

Ein besonderer Hingucker in der Tea Lounge sind die großzügig angelegten Wasserbecken direkt vor der Glasfront. Bestückt mit Wasserlilien und Seerosen schaffen sie eine ruhige, fast meditative Atmosphäre.


Überhaupt lebt das Interieur des Capella von seinen eindrucksvollen Pflanzen- und Blumenarrangements. Stets frisch und mit spürbarer Sorgfalt komponiert wirken sie wie farbenfrohe Wandgemälde, die dem ansonsten klaren Design eine warme, organische Note verleihen.

Auch die Wege durch das Hotel – ob Treppenaufgänge, Übergänge oder kleinere Flure – sind wie moderne Kunstwerke gestaltet. Originelle Lichtinstallationen begleiten einen von Etage zu Etage, und genau das macht den Rundgang durch das Capella so besonders.

Am Hotel-Shop vorbei führt der Weg direkt in das charmante Phra Nakhon Restaurant. Es ist nahezu rund um die Uhr geöffnet und bildet das kulinarische Herz des Hauses – vor allem am Morgen. Hier wird das tägliche Frühstück serviert, eine luxuriöse Kombination aus à la carte und Buffet.

Schon beim Eintreten duftet es nach frisch gebackenem Gebäck, exotischen Früchten und aromatischen Köstlichkeiten aus der offenen Showküche. Auch hier ist alles sorgfältig inszeniert. So gibt es zum Beispiel anstelle verpackter Portionsbutter frische, cremige Butter mit Capella-Signatur.

Auch hier sind es wieder die kleinen, feinen Details, die Freude machen. Eben genau so, wie man es von einem Leading Hotel of the World erwartet.

Teezeremonie à la Capella: edle Gefäße, aromatischer Honig und Naturzucker in handgefertigten Dosen. Das Highlight für uns sind jedoch die frisch gebackenen Croissants – außen knusprig und innen butterweich. Kurz: Konditorenkunst auf höchstem Niveau.

Passend dazu gibt’s eine Auswahl regionaler Bio-Honige, gewonnen aus thailändischen Wildblüten. Von Longan- bis Litschi-Blüten – ein Geschmackserlebnis, das man so im Westen nicht findet.

Das Frühstück wird täglich von 06.30 bis 11.00 Uhr serviert, danach geht es nahtlos über in Lunch und Dinner – wahlweise in den angenehm klimatisierten Innenräumen oder direkt am Fluss. Die Küche im Phra Nakhon ist eine Hommage an die thailändische Esskultur: authentisches Thai Food, auf herausragendem Niveau zubereitet.

Mein persönlicher Lieblingsplatz? Definitiv draußen, direkt am Pier. Hier, wo langgestreckte Fischerboote, historische Dschunken und elegante Shuttles langsam vorbeiziehen und den Fluss in ständiger Bewegung halten.

Erwähnt sei an dieser Stelle auch das hoteleigene Gourmetrestaurant Côte by Mauro Colagreco. Der argentinisch-französische Spitzenkoch – weltbekannt, seit sein Mirazur in Menton 2019 zum „Besten Restaurant der Welt“ gekürt wurde – steht für eine mediterran inspirierte Küche. Côte im Capella Bangkok wurde von 2022 bis 2024 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und trägt seit 2025 zwei Sterne.

Heute zählt das Restaurant zu den renommiertesten Fine-Dining-Adressen in ganz Thailand. Während unseres Aufenthalts wurden wir von Küchenchef Mauro (rechts im Bild) persönlich zu einem exklusiven Special-Degustation-Dinner eingeladen – ein kulinarisches Event, zu der man unmöglich Nein sagen kann.

Unsere Eindrücke von diesem außergewöhnlichen Tasting finden Sie unten in der Bildergalerie.
Der Pool
Von unserer Suite im 10. Stock aus zeigt sich die weitläufige Gartenanlage mit Schwimmbad und den streng geometrischen Rasenflächen. Dabei handelt es sich übrigens um die begrünten Dächer der hoteleigenen Bungalows direkt am Fluss, auf die ich gleich noch zu sprechen komme.

Zunächst gönnen wir uns eine Erfrischung und springen in den Pool, der zwischen üppigen Bäumen und dezent platzierten Lounge-Bereichen liegt. Hier verbringen wir einen entspannten Nachmittag im Schatten der gemütlichen Cabanas.

Die eleganten Tagesbetten mit ihren blickdichten Vorhängen bieten viel Privatsphäre und sind ideal für Gäste, die – wie wir – lesen, dösen oder einfach ungestört relaxen möchten.

Schwimmen mit Skyline-Blick: Der Hauptpool ist groß genug für sportliche Bahnen und eröffnet gleichzeitig eine beeindruckende Perspektive auf die umliegenden Hochhäuser.

Gerade am späten Nachmittag, wenn die Sonne tiefer steht und nur noch wenige Gäste die Liegestühle vereinnahmen, wirkt der Poolbereich besonders stimmungsvoll.

Ich nutze die Gelegenheit, um mir eines der Flusshäuser anzusehen, die sich zwischen Poolanlage und dem Chao Phraya River befinden.
Die Fluss-Villen
Die sehr privaten Riverfront Villas, direkt am Ufer platziert, sind zweifellos traumhaft. Großzügig geschnitten, lichtdurchflutet und mit einer eigenen Cabana, einem Jacuzzi sowie einem Garten ausgestattet, fühlt sich jede Villa wie ein abgeschirmtes, persönliches Refugium an.

Wer möchte, kann hier problemlos den ganzen Tag verbringen – fernab des Hauptgeschehens und der übrigen Hotelgäste.

Auf Wunsch wird jedes Gericht direkt in die Villa serviert, was die Atmosphäre eines exklusiven Hideaways noch verstärkt. Doch trotz all dieser Vorzüge würde ich persönlich eher eine Suite in den oberen Etagen des Haupthauses empfehlen.

Das Capella befindet sich auf einem geschichtsträchtigen Areal, das einst Teil eines traditionellen Fischerdorfes war, und noch heute liegt ein kleiner lokaler Fischmarkt in unmittelbarer Nähe. Je nach Windrichtung kann dieser Hauch lokaler Alltagskultur gelegentlich bis in den Außenbereich der Villen ziehen.

Hinzu kommt das natürliche Klangbild des Flusses mit seinen vorbeiziehenden Booten. Wer diese Ursprünglichkeit schätzt und das pulsierende Flussleben hautnah erleben möchte, wird sich in einer Villa by Capella Bangkok rundum wohlfühlen.

Wer hingegen absolute Ruhe bevorzugt und dennoch einen Panoramablick über den Chao Phraya genießen möchte, ist mit einer Suite im Haupthaus bestens beraten.
Capella-Highlight: Die “Stella”-Bar
Ein Blick in das glamouröse Cocktail-Boudoir des Capella Bangkok: die Stella Bar. Täglich von 18:00 bis 24:00 Uhr geöffnet, zählt sie zu den spektakulärsten Hotelbars der Stadt – und ganz sicher zu den am häufigsten fotografierten.

Seit ihrer Eröffnung hat sie sich zu einem wahren Instagram-Phänomen entwickelt. Woran das liegt? An diesem einen Detail, das man unmöglich übersehen kann: ein schneeweißer Pfau, kunstvoll auf einem massiven Stück Treibholz in Szene gesetzt. Er ist das Herzstück der Bar – ein ikonisches Motiv, das Influencer aus aller Welt magisch anzieht.

Doch nicht nur der Pfau sorgt für Staunen: Die gesamte Stella Bar ist ein Gesamtkunstwerk. Unter funkelnden Lichtinstallationen, zwischen marmorierten Wänden, verspiegelten Decken und samtigen Sitznischen fühlt man sich, als wäre man in das Filmset eines modernen Art-déco-Märchens geraten.

Während die Bar im Zentrum mit viel Glamour spielt, verbergen sich in den seitlichen Nischen kleine, intime Bühnenbilder wie dieses hier. Romantische Séparées, die wirken, als wären sie direkt aus einem opulenten Orient-Märchen entsprungen.

Besonders bemerkenswert ist die Kombination aus traditionellen, asiatisch inspirierten Elementen und Art-déco-Akzenten: der filigrane Baldachin, die leuchtenden Pfauenfedern in sattem Violett und die grafischen Intarsien der schwarzen Paravents.

Eine Kulisse so luxuriös und atmosphärisch, dass man fast vergisst, dass man eigentlich wegen der kreativen Capella-Cocktails und köstlichen Happy-Hour-Snacks gekommen ist.


„Cin Cin“ Stunde in der Stella Bar – pünktlich zum Sonnenuntergang.

Kurz: die Stella-Bar ist ein beliebter Treff für Gäste, die die Bar nicht nur wegen der Drinks, sondern auch wegen ihrer Pracht aufsuchen. Doch warten Sie erst mal ab, wie es in den Abendstunden hier aussieht…
Stella-Bar by Night
Vorhang auf für die Nacht! Denn erst dann zeigt die Stella Bar, warum sie zu Bangkoks beliebtesten After-Dark-Spots zählt – nicht nur für Hotelgäste.

Auch externe Besucher sind hier herzlich willkommen, und sobald die Lichter gedimmt werden, verwandelt sich dieser Raum in eine glamouröse Mischung aus Jazzclub und Theaterkulisse. Schick mit Pfiff.

Die Stimmung ist elektrisierend: Der schneeweiße Pfau, der tagsüber schon ein Hingucker ist, wird am Abend dramatisch in Szene gesetzt und wirkt fast wie ein Bühnenstar im Spotlight.

Jeden Abend gibt es eine Live-Performance. Ob Jazz, Soul oder Lounge-Musik – die Sängerinnen und Musiker sorgen für eine Atmosphäre, die man eher in New York oder Paris erwarten würde als in einer Hotelbar am Chao Phraya.

Unser Fazit
Bangkok hat viele Luxushotels, die exzellenten Komfort bieten. Doch das Capella Bangkok geht einen Schritt weiter: Es bietet “Seelenluxus”.
Jedes Detail, jeder Duft, jede Textur ist darauf ausgerichtet, die Sinne zu verwöhnen. Die Architektur ist großzügig, ohne zu protzen, der Service ist aufmerksam, aber nie aufdringlich. Und die Lage direkt am Fluss schenkt sowieso Momente, wie man sie nur am Wasser erleben kann.

Nach ein paar Tagen Aufenthalt im Capella versteht man, warum dieses Haus internationale Preise im Rekordtempo gesammelt hat – und was die Rankings längst bestätigt haben:
Dieses Hotel spielt tatsächlich in einer eigenen Liga.
© Text: Nathalie Gütermann. Fotos: Nathalie Gütermann & Jörg Baston
Lesen Sie auch diese interessanten Berichte zum Thema:
“Weitere Hotel-Juwelen in Bangkok”
Zum Abschluss, wie erwähnt, unsere Impressionen vom 2-Sterne Restaurant Côte…



